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Logo des Frauennotrufes: Ein Frauenzeichen, in dessen eine stilisierte Hand einen Telefonhörer hält.Notruf und Beratung für vergewaltigte Frauen und Mädchen in Mainz e.V.
Fachstelle zum Thema sexualisierte Gewalt
Telefon: 0 61 31 - 22 12 13
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Zu sehen ist ein Plakat mit der Aufschrift "Es ist nicht mehr mein Körper, sondern seiner". Plakat: Sabine Neumann und Falko Ulmer

Aktuell

Pressemitteilungen

Januar 2012: Weihnachtsspenden-Aktion der Kerst und Schweitzer oHG an Mainzer Frauennotruf

Das Foto zeigt Frau Becker und Herrn Möhren bei der Übergabe des Spendenschecks.„Ein schönes Geschenk zum Jahresabschluß“,

freut sich Ingrid Becker, Vorstandsfrau und Mitbegründerin des Mainzer Frauennotrufs über die Spende der Fachbuchhandlung Kerst und Schweitzer oHG, die in Frankfurt, Mainz und Wiesbaden Ladengeschäfte unterhält. Anlässlich der Weihnachts-Spendenaktion überreicht Karl-Heinz Möhren, Geschäftsführer von Kerst und Schweitzer Frankfurt, einen Spendenscheck über 2000 Euro an die Vertreterin der Fach- und Beratungsstelle.
Lesen Sie mehr zur Spende der Kerst und Schweitzer oHG

Januar 2012: Frauennotrufe in Rheinland – Pfalz kritisieren den Freispruch eines Lehrers nach sexuellen Übergriffen an einer 14-jährigen Schülerin durch das OLG Koblenz

„Dieses Urteil ist ein massiver Rückschritt in dem Bemühen sexualisierte Gewalt und sexuellen Missbrauch in Schulen und anderen Institutionen zu bekämpfen“ kritisieren die Fachstellen gegen sexuelle Gewalt in RLP das OLG-Urteil. Es ist gerade drei Jahre her, dass die Aufdeckungswelle von sexuellem Missbrauch in Schulen und kirchlichen Einrichtungen ...
Lesen Sie die ganze Stellungnahme der Frauennotrufe Rheinland-Pfalz

November 2011: Mainz 05 hilft e. V. unterstützt den Frauennotruf Mainz

Das Foto zeigt Anette Diehl, Gisela Görisch und Eva Jochmann. Im Bild ist das Logo des Vereins Mainz 05 hilft integriert.Mainz 05 hilft e. V. unterstützt die vorbeugende Arbeit des Frauennotruf Mainz mit einer Spende von 12.500 Euro

Dieser Betrag unterstützt in besonderem Maße die laufenden Präventionsprojektes des Frauennotrufs in Mainz. „Mainz 05 hilft e. V. stopft ein großes Loch in unserer Kasse und fördert damit den Frauennotruf, um konkreter sexueller Gewalt vorzubeugen“, so Eva Jochmann, Frauennotruf Mainz, über die Spende.
Lesen Sie mehr zur Spende von Mainz 05 hilft e. V.

Oktober 2011: Frauennotruf freut sich über Ehrung

Bundesjustizministerin Fau Leutheusser-Schnarrenberger mit Frau Simon vor einer Fotowand mit dem Logo des bundesjustizministeriums um dem BundesadlerEhrenamtliches Engagement gewürdigt

Heike Simon ist seit 2003 ehrenamtliche Mitarbeiterin im Frauennotruf Mainz. Seitdem ist das schwierige Thema Sexualisierte Gewalt und die Folgen mindestens 2-3 Stunden pro Woche Thema in ihrem Leben - so lange dauert allein die wöchentliche Sitzung der Fach- und Beratungsstelle mit den ...
Lesen Sie mehr zur Ehrung von Heike Simon

Juli 2011: „Ich fühle mich jetzt viel mutiger...“

Präventionsprojekt des Frauennotrufs in der Goethehauptschule ein Erfolg

„Selbstbewusst-Sicher-Stark!“ heißt das Präventionsprojekt das die Goethehauptschule in der Mainzer Neustadt in Kooperation mit dem Frauennotruf im Schuljahr 2010/11 angeboten hat. Zwei Arbeitsgruppen, geteilt in Jungen und Mädchen nahmen daran teil. „Eigentlich war das Angebot für die Älteren nur für ein Halbjahr geplant,“ erinnert sich Eva Frank Schulleiterin der Goethe-Hauptschule. „Aber die Mädchen waren so begeistert, dass wir es ...
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Mai 2011: Alle einbeziehen!

Frauennotruf Mainz unterstützt Europäischen Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen

Viele Menschen mit Behinderung erklären seit mehreren Jahren den 05. Mai zum europaweiten Protesttag. In diesem Jahr heißt das Motto: „Inklusion entsteht im Kopf“. Inklusion bedeutet Einbeziehung und meint die gleichberechtigte und ...
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April 2011: Voneinander lernen

Hubert Beeres, Landtag RLP; Jean Baptiste Bizimana, Senatmitglied; Botschafterin Christine Nkulikiyinka; Rose Mukantabana, Präsidentin des ruandischen Abgeordnetenhauses; Anette Diehl, Frauennotruf Mainz; Dr. Dagmar Heine-Wiedenmann, MASGFF mit Praktikantin Frau Nicodemus; Constance Mukayuhi Rwaka, Vorsitzende des Ausschusses Finanzen mit DolmetscherinBesuch aus Ruanda im Frauennotruf Mainz

„Wie in allen vorhergehenden länderübergreifenden Gesprächen wurde auch diesmal deutlich, dass wir - trotz großer kultureller und struktureller Unterschiede – viel voneinander lernen können,“ so Anette Diehl vom Frauennotruf. Man blicke fast neidisch auf die Frauenquoten in Ruanda, die eine Verantwortungsübernahme von Frauen in allen Lebensbereichen ...
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März 2011: Die Zukunft Ruandas ist weiblich

Bilderausstellung des Frauennotrufs in Sprendlingen

Petra Hauschild und Anette Diehl auf einem Markt in Ruanda2011 feiert der Internationale Frauentag sein 100. Jubiläum. Aus diesem Anlass findet am Samstag, 19. März, ab 17.30 Uhr in der Wißberghalle, Sprendlingen ein Internationales Frauenfest unter dem Motto „Mehr Solidarität von Frauen für Frauen“ statt. Neben einem festlichen Programm, bietet die Veranstaltung auch eine Fotoausstellung des Frauennotrufs Mainz ...

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Januar 2011: Endlich das Schweigen brechen ...

Frauennotruf bietet neue Gruppe für sexuell missbrauchte Frauen an

Der Notruf und die Beratung für vergewaltigte Frauen und Mädchen e.V. bietet eine neue Selbsthilfegruppe für Frauen an, die in ihrer Kindheit sexuell missbraucht wurden. Die Gruppe startet im Mai 2011. „Das Gefühl, nicht alleine zu sein mit den speziellen Problemen, eine Atmosphäre in der ich mich verstanden fühle, ..."

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November 2010: Bundesverband zu Gewalt gegen Frauen und Mädchen stellt Datenbank vor

Frauennotruf Mainz und Ariadne Bad Breisig: Beratung stärkt Betroffene

Zum Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen am 25.11.2010 geht der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) mit einem neuartigen Serviceangebot ins Netz: Die Datenbank mit Beratungseinrichtungen bietet eine Regionen-Suchfunktion für alle, die Beratung und Unterstützung in ihrer Nähe suchen. Mädchen und Frauen, die von Gewalt betroffen oder bedroht sind oder waren können sich informieren, ...

Lesen Sie mehr zum neuen Serviceangebot für Mädchen und Frauen, die vom Gewalt betroffen sind