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Logo des Frauennotrufes: Ein Frauenzeichen, in dessen eine stilisierte Hand einen Telefonhörer hält.Notruf und Beratung für vergewaltigte Frauen und Mädchen in Mainz e.V.
Fachstelle zum Thema sexualisierte Gewalt
Telefon: 0 61 31 - 22 12 13
Info-Kampagne: Fiese Drogen im Glas
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Zu sehen ist ein Plakat mit der Aufschrift "Es ist nicht mehr mein Körper, sondern seiner". Plakat: Sabine Neumann und Falko Ulmer.

Aktuell

Veranstaltungen

Oktober 2011: »Die Zukunft Ruandas ist weiblich - Bilderreise ins Land der 1000 Hügel« – Ausstellungseröffnung und Vortrag

Ausstellungseröffnung und Vortrag: Montag, 24. Oktober 2011, 18 Uhr, Gau-Algesheim, Verbandsgemeindeverwaltung, Hospitalstraße 22

Bilder aus dem rheinland-pfälzischen Partnerland dokumentieren die überwältigende Landschaft des winzigen afrikanischen Landes.
Die Referentin Anette Diehl, Mitarbeiterin beim Frauennotruf Mainz, hat das Land bereits zweimal besucht und viele Gespräche mit ruandischen Frauen geführt. In eindrucksvoller Weise bringt sie uns unser Partnerland näher.
Lesen Sie mehr zur Veranstaltung »Die Zukunft Ruandas ist weiblich« (PDF, 520 KB)

Juli 2011: VORTRAG
»In die Presse geraten...« – Zur Medienberichterstattung bei sexualisierter Gewalt

Ansicht des Faltblatts zum Vortrag Vortrag: Donnerstag, 25. August 2011, 14 - 16 Uhr, Rathaus Mainz, Erfurter Zimmer

Warum müssen Betroffene immer wieder und wieder ihre Geschichten erzählen? Warum erfahren die sogenannten »Fremdtäter« immer noch mehr Aufmerksamkeit als die viel typischeren Täter aus dem Nahbereich der Mädchen und Frauen? Welche Auswirkungen hat eine solche Berichterstattung? Und wie könnten die Medien jenseits von Voyeurismus und Klischees berichten ...?
Lesen Sie den Flyer zum Vortrag von Claudia Fischer im August 2011 (PDF, 564 KB)

Mai 2011: VORTRAG
Der Mythos lebt! Wie entstehen Bilder über Vergewaltigungsopfer und -täter?

Ansicht des Faltblatts zum Vortrag Vortrag: Dienstag, 21. Juni 2011, 14 - 16 Uhr, Rathaus Mainz, Erfurter Zimmer

Bei der Urteilsbildung über Vergewaltigungsfälle spielen stereotype Vorstellungen über Opfer und Täter eine große Rolle. So wird sexuelle Gewalt verharmlost und zwischen »echten«, bzw. »unechten« Vergewaltigungen unterschieden. Prof. Dr. Barbara Krahé zeigt in ihrem Vortrag anhand einer Reihe aktueller Studien auf, wie sich Vergewaltigungsmythen zum Nachteil von Opfern auswirken, indem sie ihnen eine Mitschuld zuweisen und die Täterverantwortung vermindern ...
Lesen Sie den Flyer zum Vortrag von Prof. Dr. Barbara Krahé (PDF, 618 KB)