Zur Navigation springen. Zum Inhalt springen.

Logo des Frauennotrufes: Ein Frauenzeichen, in dessen eine stilisierte Hand einen Telefonhörer hält.Notruf und Beratung für vergewaltigte Frauen und Mädchen in Mainz e.V.
Fachstelle zum Thema sexualisierte Gewalt
Telefon: 0 61 31 - 22 12 13
Info-Kampagne: Fiese Drogen im Glas
Ko-Tropfen - fiese Drogen im Glas
KO-Tropfen - Video-Clip
Achtung: Der Notruf zieht um
Navigation
Inhalt
Zu sehen ist ein Plakat mit der Aufschrift "Es ist nicht mehr mein Körper, sondern seiner". Plakat: Sabine Neumann und Falko Ulmer.

Aktuell

Veranstaltungen

Februar 2016: Frauenpolitischer Nachmittag zum Thema „Frauen:Perspektiven“ mit Malu Dreyer

Eva Weickart (Leiterin Frauenbüro der Stadt Mainz), MP Malu Dreyer, Heike Simon (Frauennotruf Mainz) und Anette Diehl (Frauennotruf Mainz)Ministerpräsidentin Malu Dreyer sprach am frauenpolitischen Nachmittag des Frauenbündnis RLP zum Thema „Frauen:Perspektiven“ im Januar. Fast 80 Teilnehmenden aus den unterschiedlichsten Lebens- und Arbeitsbereichen teilnahmen diskutierten im Anschluss über die vielfältigen Themenbereiche. Für das Frauenbündnis Rheinland Pfalz sprach Eva Weickart die Begrüßungsrede: ...
Lesen Sie mehr zur Begrüßungsrede von Eva Weickart

Januar 2016: Frauennotruf Mainz: 25 Jahre im AK Gewalt gegen Frauen und Kinder

Festveranstaltung der Stadt Mainz anlässlich 25 Jahre AK "Gewalt gegen Frauen"

Doktor Heike Jung verliest ihr GrußwortIm Januar 1991 konstituierte sich der Arbeitskreis Gewalt gegen Frauen und Kinder (AK Gewalt) heute Arbeitskreis Gewalt an Frauen und Kindern/ Regionaler Runder Tisch Mainz und Mainz Bingen. Gründungsmitglieder waren das städtische Frauenbüro, Mädchenhaus FemMa e.V., Kriminalkommissariat 12 (heute K2), Sonderdezernat der der Staatsanwaltschaft Mainz und der Notruf für vergewaltigte Frauen und Mädchen e.V., (heute Frauennotruf Mainz) ...
Lesen Sie mehr zur Festveranstaltung anlässlich 25 Jahre AK "Gewalt gegen Frauen"

September 2015: "Vergewaltigung verurteilen – Schutzlücken schließen"
Fachtagung der Frauennotrufe in Rheinland Pfalz zur geplanten Strafrechtsreform bei Vergewaltigung am 05. Oktober 2015 in Mainz

Zu einer Diskussion über die Notwendigkeit einer Reform und die Reformvorschläge des Bundesjustizministeriums laden die rheinland-pfälzischen Frauennotrufe in Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung RLP und dem Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugendliche und Frauen RLP am 05. Oktober 2015 von 13-16.30 Uhr in die Aula der Bereitschaftspolizei in Mainz ein.
Lesen Sie mehr über die Fachtagung
Laden Sie sich den Flyer zur Fachtagung herunter (PDF)

April 2015: „Mit mir nicht!“ – Selbstbehauptungstraining für Frauen ab 60

Im Rahmen der Mainzer Sicherheitstage im Mai 2015 bieten der Frauennotruf Mainz und das Frauenbüro der Stadt erneut einen Selbstbehauptungskur für Frauen ab 60 an. Welche Frau kennt das nicht: das mulmige Gefühl, allein unterwegs zu sein, die Angst vor Belästigung oder gar einem möglichen Überfall … Kein Wunder, dass gerade viele ältere Frauen zum Beispiel bestimmte Orte meiden und ...
Lesen Sie mehr über das Selbstbehauptungstraining für Frauen ab 60

Februar 2015: WENDO Kurs für Frauen jeden Alters

"Mit mir nicht!" - Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Frauen von 16 - 86

Alle Frauen, unabhängig ihres Alter, Herkunft, Religionszugehörigkeit oder Lebensform, erleben immer wieder Situationen, in denen sie gegen ihren Willen von Männern mit Worten und/oder körperlich belästigt werden. Das geschieht überall: auf der Straße, bei Festen, mit Bekannten, am Arbeitsplatz, etc. ... In diesem Kurs können Frauen lernen, auf solche Übergriffe zu reagieren und sich ...
Lesen Sie mehr über den WENDO Kurs "Mit mir nicht!"

November 2014: Medizinische Akutversorgung nach Vergewaltigung

Vortrag am 26.11.2014, 17.00 Uhr, Mainz

Der Frauennotruf Mainz veranstaltet in Kooperation mit dem AK Gewalt und der Universitätsmedizin Mainz einen Vortragsabend zum Thema "Medizinische Akutversorgung nach Vergewaltigung".
Lesen Sie mehr über den Vortrag "Medizinische Akutversorgung nach Vergewaltigung"
Flyer zum Vortrag "Medizinische Akutversorgung nach Vergewaltigung" (PDF)

November 2014: Geschlechtergleichheit ohne Frauenquote? Erfahrungen aus Ruanda

Vortrag am 20.11.2014, 17.00 Uhr, Mainz

Der Frauennotruf Mainz veranstaltet in Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz, dem Frauenbüro der Stadt Mainz und der Universität Mainz einen Vortragsabend zum Thema "Politische Repräsentation von Frauen in Ruanda und ihre Auswirkungen auf die gesellschaftliche Situation von Frauen"
Lesen Sie mehr über den Vortrag "Geschlechtergleichheit ohne Frauenquote? Erfahrungen aus Ruanda"
Flyer zum Vortrag "Geschlechtergleichheit ohne Frauenquote? Erfahrungen aus Ruanda" (PDF)

April 2014: ONE BILLION RISING 2014 IN MAINZ

Das Foto zeigt die Wortmarke des Veranstaltungsflyers: One Billion Rising.Statement Frauennotruf Anette Diehl beim One Billion Rising am 14.2.2014 auf der Ludwigsstraße, Mainz

Aus allen größeren deutschlandweiten und europaweiten Studien der letzten Jahre geht hervor: Vergewaltigung kann für die meisten Täter als "sicheres Delikt" gewertet werden, die betroffene Frauen bleiben "in der Gerechtigkeitslücke"...
Lesen Sie mehr über das Statement zur Veranstaltung "One Billion Rising"

März 2013: Viele - Sein: Überleben und Leben mit Dissoziativer Identitätsstruktur

Vortrag mit Diskussion am 23.04.2013, 16.00 Uhr, Worms

Eine Dissoziative Identitätsstruktur, auch als Multiple Persönlichkeitsstruktur bezeichnet, ist Folge massiver, wiederholter Gewalt in früher Kindheit. Sie schützt vor Unaushaltbarem - und führt gleichzeitig zu schweren gesundheitlichen und psychosozialen Beeinträchtigungen. Die Diskussion über Multiple Persönlichkeiten ist mehr als hundert Jahre alt. Theorien und Therapien zur Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen haben große Verbreitung gefunden. Was bedeutet es genau mit dissoziativ abgespaltenen Persönlichkeiten zu leben? Wie fühlt sich das an, Viele zu sein?
Lesen Sie mehr über den Vortrag "Überleben und Leben mit Dissoziativer Identitätsstruktur"

Februar 2013: Prof. Dr. Luise F. Pusch: »Die dominante Kuh« - Von Frauen und Frauenbildern in der Politik und anderswo

Veranstaltung am 08. März 2013 - Internationaler Frauentag Das Foto zeigt das Deckblatt des Veranstaltungsflyers: Ein Verkehrsschild mit einer schwarzen Kuh auf rotem Grund.

Noch nie gab es gleichzeitig (weltweit) so viele Frauen in mächtigen Positionen wie heute. Lang genug hat der Kampf darum auch schließlich gedauert, und er ist noch lange nicht zu Ende. Doch auch wenn Frauen heute in der Gesellschaft oder Politik mehr zu sagen haben, wirken alte Rollenzuschreibungen munter weiter, erfreuen sich Geschlechterklischees noch immer großer Beliebtheit. Welche Blüten das treiben kann, weiß kaum eine so gut zu beschreiben wie Luise F. Pusch ...
Lesen Sie mehr über die Veranstaltung mit Prof. Dr. Luise F. Pusch
Laden Sie sich den Flyer zur Veranstaltung mit Prof. Dr. Luise F. Pusch herunter PDF

Juli 2012: SEMINAR FÜR SENIORINNEN AM 06. SEPTEMBER 2012
Alles in der Natur hat zwei Seiten ... Das Ergebnis ist Leben.
(Helena Petrovna Blavatsky)

In der zweiten Lebenshälfte können Frauen auf ein erfahrungsreiches Leben zurückblicken – auf die Leistung, ein Leben für sich und andere aufgebaut zu haben und auch in schweren Zeiten nicht aufgegeben zu haben. Schöne Erinnerungen an Kindheit und Jugend werden wieder lebendig. Und auch die schweren Zeiten der Vergangenheit können deutlicher ins Bewusstsein treten.

Dann kann es sehr hilfreich sein, sich an die eigenen Stärken zu erinnern und Kraft zu schöpfen. Wir wollen Sie mit Unterstützung aus der Natur stark machen, denn Natur gibt Kraft und ist Nahrung für die Seele eines jeden Menschen ...
Weitere Informationen zum Seminar für Seniorinnen (PDF, 367 KB)

Juli 2012: FORTBILDUNG FÜR PFLEGEKRÄFTE AM 19. UND 26. NOVEMBER 2012
Wenn die Zeit nicht alle Wunden heilt

Auswirkungen zurückliegender (sexueller) Gewalterfahrungen auf die Pflegesituation heute

Sexuelle Gewalterfahrungen graben sich tief in Psyche und Seele ein. Wenn sie aus unterschiedlichen Gründen nicht verarbeitet werden konnten, können diese traumatischen Erlebnisse viele Jahre später wieder aktiviert werden. Pflegekräfte haben oft über lange Zeit Kontakt und dadurch ein gutes Vertrauensverhältnis zu älteren Frauen. Sprechen Frauen von erlebter sexueller Gewalt, kann das für die Pflegerinnen und Pfleger sehr belastend sein ...
Weitere Informationen zur Fortbildung für Pflegekräfte (PDF, 105 KB)

Mai 2012: WORKSHOP
K.O. oder O.K.?

Sicher kommunizieren im Netz

In diesem Workshop erhalten Sie einen Einblick in die Kommunikationsplattformen, in denen sich Teenager tummeln: Youtube, Skype und ICQ sowie Soziale Netzwerke wie Facebook, „Wer kennt wen“ und Google+. Sie erfahren, welche Chancen und Risiken mit der Online-Kommunikation verbunden sind und wie man durch individuelle Sicherheitseinstellungen und Verhaltensweisen Vorsorge gegen Belästigungen wie Cybermobbing und sexuelle Anmache treffen kann.
Lesen Sie mehr zum Workshop »Sicher kommunizieren im Netz«

Oktober 2011: »Die Zukunft Ruandas ist weiblich - Bilderreise ins Land der 1000 Hügel« – Ausstellungseröffnung und Vortrag

Ausstellungseröffnung und Vortrag: Montag, 24. Oktober 2011, 18 Uhr, Gau-Algesheim, Verbandsgemeindeverwaltung, Hospitalstraße 22

Bilder aus dem rheinland-pfälzischen Partnerland dokumentieren die überwältigende Landschaft des winzigen afrikanischen Landes.
Die Referentin Anette Diehl, Mitarbeiterin beim Frauennotruf Mainz, hat das Land bereits zweimal besucht und viele Gespräche mit ruandischen Frauen geführt. In eindrucksvoller Weise bringt sie uns unser Partnerland näher.
Lesen Sie mehr zur Veranstaltung »Die Zukunft Ruandas ist weiblich« (PDF, 520 KB)

Juli 2011: VORTRAG
»In die Presse geraten...« – Zur Medienberichterstattung bei sexualisierter Gewalt

Ansicht des Faltblatts zum Vortrag Vortrag: Donnerstag, 25. August 2011, 14 - 16 Uhr, Rathaus Mainz, Erfurter Zimmer

Warum müssen Betroffene immer wieder und wieder ihre Geschichten erzählen? Warum erfahren die sogenannten »Fremdtäter« immer noch mehr Aufmerksamkeit als die viel typischeren Täter aus dem Nahbereich der Mädchen und Frauen? Welche Auswirkungen hat eine solche Berichterstattung? Und wie könnten die Medien jenseits von Voyeurismus und Klischees berichten ...?
Lesen Sie den Flyer zum Vortrag von Claudia Fischer im August 2011 (PDF, 564 KB)

Mai 2011: VORTRAG
Der Mythos lebt! Wie entstehen Bilder über Vergewaltigungsopfer und -täter?

Ansicht des Faltblatts zum Vortrag Vortrag: Dienstag, 21. Juni 2011, 14 - 16 Uhr, Rathaus Mainz, Erfurter Zimmer

Bei der Urteilsbildung über Vergewaltigungsfälle spielen stereotype Vorstellungen über Opfer und Täter eine große Rolle. So wird sexuelle Gewalt verharmlost und zwischen »echten«, bzw. »unechten« Vergewaltigungen unterschieden. Prof. Dr. Barbara Krahé zeigt in ihrem Vortrag anhand einer Reihe aktueller Studien auf, wie sich Vergewaltigungsmythen zum Nachteil von Opfern auswirken, indem sie ihnen eine Mitschuld zuweisen und die Täterverantwortung vermindern ...
Lesen Sie den Flyer zum Vortrag von Prof. Dr. Barbara Krahé (PDF, 618 KB)