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Logo des Frauennotrufes: Ein Frauenzeichen, in dessen eine stilisierte Hand einen Telefonhörer hält.Notruf und Beratung für vergewaltigte Frauen und Mädchen in Mainz e.V.
Fachstelle zum Thema sexualisierte Gewalt
Telefon: 0 61 31 - 22 12 13
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Zu sehen ist eine afrikanische Frau, die einen Korb mit Früchten auf dem Kopf trägt. Foto: Karin Drach

Ruanda

Presseartikel

November 2011: Frauen in Ruanda - Die Zukunft ist weiblich

Das Bild zeigt: Ursula Kramer (VHS Gau-Algesheim), Anette Diehl, Gisela Samstag, Staatssekretär a.D. Doktor Richard Auernheimer (Verein Partnerschaft Rheinland-Pfalz/Ruanda)Ausstellung und Vortrag in Gau-Algesheim

Im Rahmen der Ausstellungen in der Verbandsgemeinde Gau-Algesheim präsentierte Anette Diehl vom Frauennotruf Mainz Bilder von Frauen in Ruanda ...
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April 2011: Voneinander lernen

Hubert Beeres, Landtag RLP; Jean Baptiste Bizimana, Senatmitglied; Botschafterin Christine Nkulikiyinka; Rose Mukantabana, Präsidentin des ruandischen Abgeordnetenhauses; Anette Diehl, Frauennotruf Mainz; Dr. Dagmar Heine-Wiedenmann, MASGFF mit Praktikantin Frau Nicodemus; Constance Mukayuhi Rwaka, Vorsitzende des Ausschusses Finanzen mit DolmetscherinBesuch aus Ruanda im Frauennotruf Mainz

„Wie in allen vorhergehenden länderübergreifenden Gesprächen wurde auch diesmal deutlich, dass wir - trotz großer kultureller und struktureller Unterschiede – viel voneinander lernen können,“ so Anette Diehl vom Frauennotruf. Man blicke fast neidisch auf die Frauenquoten in Ruanda, die eine Verantwortungsübernahme von Frauen in allen Lebensbereichen ...
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März 2011: Die Zukunft Ruandas ist weiblich

Bilderausstellung des Frauennotrufs in Sprendlingen

Petra Hauschild und Anette Diehl auf einem Markt in Ruanda2011 feiert der Internationale Frauentag sein 100. Jubiläum. Aus diesem Anlass findet am Samstag, 19. März, ab 17.30 Uhr in der Wißberghalle, Sprendlingen ein Internationales Frauenfest unter dem Motto „Mehr Solidarität von Frauen für Frauen“ statt. Neben einem festlichen Programm, bietet die Veranstaltung auch eine Fotoausstellung des Frauennotrufs Mainz ...
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Januar 2009: Frauensolidarität mit Ruanda – der Blick über den Tellerrand

Notrufmitarbeiterinnen nutzen private Reise zum Austausch über das Thema Gewalt an Frauen

Beatrice Mukankusi im Gespräch mit Anette Diehl und Petra Hauschild in Kigali/Ruanda.Zum zweiten Mal reisten die Notruffrauen Anette Diehl und Petra Hauschild ins rheinland-pfälzische Partnerland Ruanda. Die erste Reise in 2004 war eine Frauenbildungsreise im Rahmen der Bildungs-Reisen des rheinland-pfälzischen Innenministeriums mit dem Thema „Selbstbestimmtes Leben für Frauen in Ruanda und Rheinland-Pfalz“. Die zweite private Reise im Januar 2009 hatte mehr touristischen Hintergrund, wurde aber dennoch von den beiden Fachfrauen genutzt, alte Kontakte zu pflegen.
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November 2008: Die Zukunft Ruandas ist weiblich

Ausstellungseröffnung in Budenheim lockt viele ins Rathaus

Zu sehen ist der Bürgermeister Herr Becker, der offensichtlich gerade den drei anwesenden Frauen einen Blumenstrauss überreicht hat.„Wer Bilder von Not und Elend erwartet hat, wird enttäuscht werden,“ so schließt Bürgermeister Becker sein Grußwort zur Ausstellungseröffnung im Rathaus in Budenheim...
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Dezember 2004: Notrufmitarbeiterinnen sind zurück aus Ruanda

Frauensolidarität mit Ruanda – weiter auf gemeinsamen Wegen

Das hatten sich die Mitarbeiterinnen von Notruf nicht träumen lassen: Noch 2001 in der Vorbereitungsphase auf den Besuch der ersten Ruanda-Delegation war nicht ganz klar, wie die Fachstelle zu Sexualisierter Gewalt mit den knappen Kapazitäten Unterstützung für ruandesische Frauen geben sollte. Nun, knapp drei Jahre später, besuchen Vertreterinnen des Notrufs Mainz die ruandesischen Kolleginnen in den Frauenhilfsorganisationen vor Ort.
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November 2004: Notruf vertieft internationale Kontakte

Am 25. November 1960 starben in der Dominikanischen Republik drei Frauen eines gewaltsamen Todes. Sie wurden auf Grund ihrer Aktivitäten gegen Diktator Trujillo vom militärischen Geheimdienst gefoltert, vergewaltigt und ermordet. Als 1981 ein Treffen von Feministinnen aus Lateinamerika und der Karibik in Bogota stattfand, wurde der 25.11. zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen ausgerufen.
Zur vollständigen Pressemitteilung „Notruf vertieft internationale Kontakte“

Mai 2003: Vierter Besuch aus Ruanda im Notruf Mainz

Eine 20-köpfige Delegation aus Ruanda besuchte am Donnerstag dieser Woche den Notruf im Frauenzentrum Mainz. Ungewöhnlich war, dass der Gruppe um Minister Bazivamo, eine Delegation aus Ministern, Polizeipräsident, Jugendverbänden etc. viele Männer angehörten, die nur des besonderen Anlasses wegen Einlass in die sonst Frauen vorbehaltenen Räume fanden.
Zur vollständigen Pressemitteilung „Vierter Besuch aus Ruanda im Notruf Mainz“