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Logo des Frauennotrufes: Ein Frauenzeichen, in dessen eine stilisierte Hand einen Telefonhörer hält.Notruf und Beratung für vergewaltigte Frauen und Mädchen in Mainz e.V.
Fachstelle zum Thema sexualisierte Gewalt
Telefon: 0 61 31 - 22 12 13
Info-Kampagne: Fiese Drogen im Glas
Ko-Tropfen - fiese Drogen im Glas
KO-Tropfen - Video-Clip
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Zu sehen ist ein Plakat mit der Aufschrift "Es ist nicht mehr mein Körper, sondern seiner". Plakat: Sabine Neumann und Falko Ulmer.

Aktuell

Was gibt es Neues?

April 2013: AnsprechpartnerInnen der WFB im Frauennotruf Mainz
Wissen, was zu tun ist beim Tabu-Thema Sexuelle Übergriffe

Anette Diehl (Frauennotruf Mainz) mit Kerstin Müller, Ursula Weinert (Ansprechpartnerinnen) und Hildegard Teuber vom Sozialdienst WFBSeit 2005 gibt es in der WFB (Werkstatt für Menschen mit Behinderung) Mainz und Nieder-Olm Arbeitsgruppen mit dem Titel "AnsprechpartnerInnen sexuelle Übergriffe". Die jeweils acht Teilnehmenden dieser beiden Gruppen haben sich zum Ziel gesetzt, Vertrauenspersonen zum Tabu- Thema Sexuelle Gewalt zu sein und auch über das schwierige Thema aufzuklären.
Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung zu den AnsprechpartnerInnen der WFB
Laden Sie sich die Pressemitteilung zu den AnsprechpartnerInnen der WFB herunter (PDF)

März 2013: Viele - Sein: Überleben und Leben mit Dissoziativer Identitätsstruktur

Vortrag mit Diskussion am 23.04.2013, 16.00 Uhr, Worms

Eine Dissoziative Identitätsstruktur, auch als Multiple Persönlichkeitsstruktur bezeichnet, ist Folge massiver, wiederholter Gewalt in früher Kindheit. Sie schützt vor Unaushaltbarem - und führt gleichzeitig zu schweren gesundheitlichen und psychosozialen Beeinträchtigungen. Die Diskussion über Multiple Persönlichkeiten ist mehr als hundert Jahre alt. Theorien und Therapien zur Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen haben große Verbreitung gefunden. Was bedeutet es genau mit dissoziativ abgespaltenen Persönlichkeiten zu leben? Wie fühlt sich das an, Viele zu sein?
Lesen Sie mehr über den Vortrag "Überleben und Leben mit Dissoziativer Identitätsstruktur"

März 2013: Pressemitteilung der Landesarbeitsgemeinschaft autonomer Frauennotrufe in Rheinland-Pfalz zum Start des bundesweiten Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der Frauennotrufe in RLP wünscht dem bundesweiten Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen", das im März 2013 seine Arbeit aufnimmt einen guten Start.
Allerdings ziehen die Frauennotrufe der LAG in Rheinland-Pfalz, die seit über 30 Jahren den wesentlichen Anteil der persönlichen und telefonischen Beratung für von (sexualisierter) Gewalt betroffene Frauen leisten, aus fachlichen Gründen eine dezentrale Zweigstellenlösung unbedingt vor.
Lesen Sie mehr über die Pressemitteilung zum bundesweiten Hilfstelefon
Laden Sie sich die Pressemitteilung zum bundesweiten Hilfetelefon herunter (PDF)

Februar 2013: Prof. Dr. Luise F. Pusch: »Die dominante Kuh« - Von Frauen und Frauenbildern in der Politik und anderswo

Veranstaltung am 08. März 2013 - Internationaler Frauentag Das Foto zeigt das Deckblatt des Veranstaltungsflyers: Ein Verkehrsschild mit einer schwarzen Kuh auf rotem Grund.

Noch nie gab es gleichzeitig (weltweit) so viele Frauen in mächtigen Positionen wie heute. Lang genug hat der Kampf darum auch schließlich gedauert, und er ist noch lange nicht zu Ende. Doch auch wenn Frauen heute in der Gesellschaft oder Politik mehr zu sagen haben, wirken alte Rollenzuschreibungen munter weiter, erfreuen sich Geschlechterklischees noch immer großer Beliebtheit. Welche Blüten das treiben kann, weiß kaum eine so gut zu beschreiben wie Luise F. Pusch ...
Lesen Sie mehr über die Veranstaltung mit Prof. Dr. Luise F. Pusch
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Januar 2013: Frauennotrufe begrüßen Wahl zum Unwort des Jahres 2012: ‚Opfer-Abo'

Die sprachwissenschaftliche Jury der Aktion ‚Unwort des Jahres' gab gestern bekannt, dass das Wort ‚Opfer-Abo' zum Unwort des Jahres 2012 erklärt wurde. Jörg Kachelmann hatte diesen Begriff in einem Spiegel-Interview verwendet und davon gesprochen, dass Frauen in Vergewaltigungsprozessen ein "Opfer-Abo" hätten. Die Frauennotrufe in Rheinland Pfalz und ihr Bundesverband Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen bff in Berlin begrüßen ausdrücklich die Begründung der Jury, in der dem diffamierenden Ausdruck ‚Opfer-Abo' die statistische Wirklichkeit von Vergewaltigungs-Strafverfahren entgegengesetzt wird.
Lesen Sie mehr über die Pressemitteilung zum Unwort des Jahres
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Januar 2013: Wie festhalten an der Wut? Frauennotruf Mainz richtet Blick nach Indien

Kommentar: Frauennotruf Mainz zur Vergewaltigung und Ermordung einer Frau in Indien

Die Vergewaltigung und Ermordung der jungen Inderin vom 16.12.2013 ist erst wenige Wochen her und noch halten Empörung, Wut und Widerstand an. Das ist gut und wichtig, denn es macht den Frauen weltweit deutlich, dass Vergewaltigungen kein Kavaliersdelikt sind, sondern ein Verbrechen, das verurteilt werden muss. Und doch gibt es bereits gleichzeitig - vorerst einzelne - Stimmen, die eine Mitschuld beim Opfer sehen.
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Oktober 2012: Der neue Foto-Kalender des Frauennotrufs Mainz ist da und kann ab sofort bestellt werden!

Das Foto zeigt das Deckblatt des Kalenders 2013: Einen Sandstrand in einem südlichen Land.„Verstehen ist eine Reise im Land der Anderen“

Der Kalender 2013 hat als Titel das Zitat: „Verstehen ist eine Reise im Land der Anderen“ (nach Fazil Hüsnü Dağlarca) und er beschreibt damit einen Teil der Unterstützungsarbeit der Fachstelle. Wenn wir gewaltbetroffene Frauen und Mädchen beraten, geht es viel um einfühlsames Zuhören und Verstehen – um das „Reisen ins Land des Gegenübers“ ...
Lesen Sie mehr zum Foto-Kalender 2013 (PDF)