Sie sind betroffen ...?

Sexualisierte Gewalt kommt in vielen Erscheinungsformen vor: zum Beispiel sexuelle Belästigung, sexueller Missbrauch in der Kindheit oder Vergewaltigung.

Oft fragen sich die Betroffenen, was sie in der Situation hätten anders machen können. In solchen Situationen gibt es jedoch kein richtiges oder falsches Verhalten sondern oft nur instinktive Reaktionsmöglichkeiten. Die Schuld für die Gewalthandlung trägt der Täter!

Egal, welche Formen von Gewalt Sie erfahren haben, gerade erleben oder wie lange der Vorfall her ist, wir helfen dabei das Erlebte zu verarbeiten. Bei uns können Sie offen und vertraulich sprechen oder einfach nur Fragen stellen.

Wir bieten verschiedene Beratungsformen an: persönlich, telefonisch und online.

Wir hören zu, beraten und informieren.
Sie allein bestimmen Ihre nächsten Schritte.

Beratung im Frauennotruf bedeutet

  • Vertraulichkeit  
  • Klärung Ihrer Fragen
  • Anonymität
  • Überwinden von Hilflosigkeit
  • Keine Kosten
  • Aufzeigen von Handlungsmöglichkeiten

Jede Frau, die zu uns kommt, entscheidet selbst, worüber sie reden möchte, was sie unternehmen will und wobei sie von uns unterstützt werden möchte. Die Beratung kann ein- oder mehrmalig wahrgenommen werden.

Wenn Sie überlegen anzuzeigen, sollten Sie unbedingt vorher eine Beratung im Frauennotruf oder bei einer kompetenten Anwältin in Anspruch nehmen!

Falls Sie bereits angezeigt haben und es zu einer Gerichtsverhandlung kommt, so können Sie bei uns die Psychosoziale Prozessbegleitung anfragen.

Wir möchten Sie dennoch darauf hinweisen, dass wir im Falle einer Gerichtsvorladung als Mitarbeiterinnen einer Fach- und Beratungsstelle kein Zeugnisverweigerungsrecht haben. Auch deshalb haben Sie immer die Möglichkeit, unsere Beratung anonymisiert wahrzunehmen.

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Kontakt- und Anfahrt