Kampagnen

  • 30. November 2017
    Pressemitteilung, Kampagne

    Tückische Gefahr – K.O.-Tropfen nach wie vor aktuelles Thema

    Es wird früher dunkel draußen, die Lichter werden bunter, die Aufbauarbeiten für den Mainzer Weihnachtsmarkt 2017 haben begonnen. Heiterkeit und Trubel auf dem Domplatz, Glühwein und andere Getränke fließen in Strömen. Gesellig und fernab von Arbeit, Uni oder Schule stehen viele Menschen in kleinen Grüppchen zusammen und unterhalten sich angeregt. Die meisten halten ein Getränk in ihrer Hand oder haben es auf einem Tisch abgestellt – unbeobachtet.

  • 29. August 2017
    Pressemitteilung, Kampagne

    Sicher feiern

    Frauennotruf Mainz warnt vor K.O.-Tropfen auf dem Mainzer Weinmarkt

    Ein weiteres, großes Event in Mainz steht an: Der Frauennotruf Mainz macht auf dem diesjährigen Weinmarkt am kommenden Wochenende mit Postkarten und Faltblättern aufmerksam auf die Gefahr von K.O.-Tropfen. Die Fachstelle zum Thema Sexualisierte Gewalt wird dabei unterstützt von der mainzplus CITYMARKETING GmbH, welche das Infomaterial an ihrem Stand auslegt.

  • 24. Juli 2017
    Pressemitteilung, Kampagne, Sonstiges

    Sicher feiern - Frauennotruf Mainz warnt vor K.O.-Tropfen bei den Mainzer Sommerlichtern

    Der Frauennotruf Mainz macht bei den diesjährigen Mainzer Sommerlichtern am kommenden Wochenende mit Postkarten und Faltblättern aufmerksam auf die Gefahr von K.O.-Tropfen. Die Fachstelle zum Thema Sexualisierte Gewalt wird dabei unterstützt von mainzplus CITYMARKETING GmbH, welche das Infomaterial an ihrem Stand auslegen.

    „Natürlich soll bei den Mainzer Sommerlichtern gefeiert und gelacht werden“, betonen die Mitarbeiterinnen des Frauennotrufs. „Dennoch ist es gut nicht nur auf das eigene Glas, sondern auch auf Freundinnen und Freunde zu achten“.

  • 08. März 2016
    Kampagne

    Internationaler Frauentag 2016

    NEIN heißt NEIN

    Internationaler Frauentag 2016: Nein heißt Nein

    In Deutschland erleidet jede 7. Frau schwere sexualisierte Gewalt und jedes 4. Mädchen sexuellen Missbrauch in ihrer Kindheit.
    Nur ein Bruchteil der Taten wird angezeigt. Die wenigsten Täter werden verurteilt. Für einen Schutz der sexuellen Selbstbestimmung brauchen wir einen neuen §177 und §179 StGB.

    Zur Online-Petition

    Mit freundlicher Genehmigung des Frauennotrufs Kiel e.V.

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