Wieder einmal tauschten sich Haupt- und Ehrenamtliche des Frauennotrufs Mainz e.V. mit einer Kollegin aus Ruanda aus: Fideline Uwambajimana, Hauptverantwortliche des Projektes „Young Women Can“ in Kigali/ Ruanda und zugleich Patenkind von Anette Diehl, hauptamtliche Mitarbeiterin im Frauennotruf, besuchte die Fachstelle zum Thema Sexualisierte Gewalt, um von ihrer Arbeit im afrikanischen Partnerland von Rheinland-Pfalz zu berichten.
Pressemitteilungen und Stellungnahmen
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23. April 2018Pressemitteilung, Ruanda
Frauennotruf Mainz empfängt Besuch aus Ruanda
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29. März 2018Pressemitteilung, Veranstaltung
Fachtag „Therapie inklusiv(e)? Therapeutische und pädagogische Perspektiven auf geistige Behinderung und Sexualität“
Der erste Fachtagung von Liebelle
Am 23. März 2018 lud die Liebelle zu ihrem ersten Fachtag ein. Das Thema „Therapie inklusiv(e)? Therapeutische und pädagogische Perspektiven auf geistige Behinderung und Sexualität“ lockte rund 50 Teilnehmer*innen nach Mainz in die Akademie der Wissenschaften und der Literatur. Ziel des Fachtages war es, die Aufmerksamkeit auf die große psychotherapeutische Versorgungslücke für Menschen mit einer geistigen Behinderung zu lenken und ein psychotherapeutisches Netzwerk aufzubauen. In ihrem Fachvortrag plädierte Fr. Dr.
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21. März 2018Pressemitteilung, Ruanda
„Gemeinsam sind wir stark in Deutschland und für Ruanda“
Frauennotruf besucht Tagung anlässlich des Weltfrauentags
Gemeinsam mit der Vorsitzenden des Landesfrauenbeirats Gisela Bill, besuchten Anette Diehl und Olina Welge vom Frauennotruf Mainz die Tagung der Frauengruppe des Vereins Ruandische Diaspora in Deutschland e.V. (RDD e.V.) anlässlich des Weltfrauentags in Mainz.
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12. März 2018Pressemitteilung, Veranstaltung, LAG
100 Jahre Frauenwahlrecht – Frauen in der Politik noch lange nicht gleichberechtigt
Frauenbündnis Rheinland-Pfalz
c/o Frauenzentrum Mainz e.V.,
Kaiserstraße 59 – 61, 55116 MainzTel. 06131 – 22 12 63
fz [at] frauenzentrum-mainz.deMainz, 12. März 2018
PRESSEMITTEILUNG
100 Jahre Frauenwahlrecht – Frauen in der Politik noch lange nicht gleichberechtigt
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08. März 2018Pressemitteilung, LAG
Pressemitteilung zum Internationalen Frauentag - LAG Frauennotrufe RLP und bff: #MeToo – Zeit, Verantwortung zu übernehmen
Für ein strukturiertes Vorgehen gegen Sexuelle Gewalt am Arbeitsplatz
Gemeinsam mit dem Bundesverband der Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen (bff) macht die Landesarbeitsgemeinschaft LAG der Frauennotrufe in Rheinland Pfalz deutlich: „Öffentlichkeit ist wichtig, wenn es darum geht sexuelle Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu thematisieren. Immer noch werden die Gewalt und ihre Folgen verschwiegen oder bagatellisiert, werden Täter gedeckt. #MeToo schafft noch immer Aufmerksamkeit für die sexuellen Übergriffe und Gewalt, die viele Frauen erfahren. Wir als Fachverband freuen uns über diese mediale Präsenz des Themas.


