Pressemitteilungen und Stellungnahmen

  • 26. April 2016
    Pressemitteilung

    Schreiben statt Schweigen – Frauennotruf Online

    Frauennotruf Mainz e.V. stellt neues Beratungsangebot vor

    Schreiben statt Schweigen – Frauennotruf Online

    Der Frauennotruf Mainz bietet von Sexualisierter Gewalt betroffenen und bedrohten Mädchen und Frauen ab 14 Jahren ein neues und unkompliziertes Beratungsangebot. Unter www.onlineberatung-frauennotruf-mainz.de können sich Mädchen, Frauen, aber auch Bezugspersonen und Fachkräfte sicher und anonym online beraten lassen. Das Internet ist heute das bevorzugte Kommunikationsmittel und erste Informationsquelle und wird – nicht nur von Jugendlichen – sehr stark genutzt.

  • 09. März 2016
    Pressemitteilung

    Nein heißt Nein! Immer und überall

    LAG der Frauennotrufe begrüßt rheinland-pfälzische Initiative zum Sexualstrafrecht von Dreyer und Alt

     Internationaler Frauentag 2016. Nein heißt nein.

    Auch am 105. Internationalen Frauentag heißt es für die Landesarbeitsgemeinschaft der Frauennotrufe in Rheinland Pfalz: „8. März 2016 Nein heißt nein – immer und überall“. Die Fachstellen zum Thema Sexualisierte Gewalt führen die Kampagne ihres Bundesverbandes der Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen (bff) weiter, in der sie die Gesetzgeberinnen und Gesetzgeber auffordern, die bestehenden Schutzlücken im Sexualstrafrecht so schnell wie möglich zu schließen.

  • 01. Februar 2016
    Pressemitteilung

    Vertrauliche Spurensicherung hilft vergewaltigten Frauen

    Neues Faltblatt der Forensischen Ambulanz Mainz

    v.l.n.r.: Dr. Cleo Pickhard, Anette Diehl, Dr. Doris Macchiella

    Viele Opfer sexualisierter Gewalt seien nicht in der Lage, direkt nach einem Übergriff eine Strafanzeige zu stellen, so die drei Fachfrauen zum Thema. Bei späteren Anzeigen ist es in der Regel schwierig, noch ausreichend objektive Beweismittel zu finden, die zu einer Verurteilung des Angeklagten führen könnten. Eine vertrauliche Spurensicherung bei der FAM erfolgt hingegen unabhängig von einer Anzeige. Somit haben Frauen Zeit, sich zu stabilisieren, Unterstützung zu suchen und zu einem späteren Zeitpunkt, wenn sie dazu bereit sind, eine Anzeige vorzunehmen. Sie entscheiden selbst, ob und wann sie die Anzeige stellen möchten.

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